Jetzt vorbestellen: Der lebende Tote: Mord- und Kriminalfälle aus dem Herzen Thüringens 1990-2017 von Lutz Harder

Anfang März erscheint das neue Buch des renommierten Kriminologen Lutz Harder mit dem Titel „Der lebende Tote: Mord- und Kriminalfälle aus dem Herzen Thüringens 1990–2017“. Das Werk kann ab sofort vorbestellt werden.

In seinem neuesten Band nimmt Lutz Harder die Leserinnen und Leser erneut mit an reale Tatorte voller Grauen – mitten aus Thüringen. Der Kriminalhauptkommissar schildert authentische Mord- und Kriminalfälle aus den Jahren 1990 bis 2017 und gewährt dabei einen tiefen Einblick in seine berufliche Praxis.

Doch das Buch beschränkt sich nicht allein auf Mord und Totschlag. Harder zeigt eindrucksvoll, dass der kriminalistische Alltag weit mehr umfasst: persönliche Schicksale, menschliche Abgründe und Geschichten, die unter die Haut gehen. Einige der geschilderten Fälle sind verstörend, andere bizarr – alle jedoch basieren auf realen Ereignissen und zeichnen ein eindrucksvolles Bild der Verbrechensrealität im Herzen Thüringens.

Nach „Lebendig begraben“ ist „Der lebende Tote“ bereits das zweite Buch, welches Lutz Harder im Verlag Kirchschlager veröffentlicht. Beide Bücher können in unserem Shop (vor-)bestellt werden, letzteres wird Anfang März ausgeliefert.

Rezension von Max Pechmann: Sara Doll u.a. „Wohl gerichtet“

https://filmundbuch.wordpress.com/2025/09/15/wohl-gerichtet-vom-schafott-in-die-anatomie-heidelberg

Hier findet Ihr die neue Rezension zu unserem Buch Wohl gerichtet von Sara Doll und anderen Autoren.

Dr. Sara Doll

Sara Doll arbeitet seit 2004 im Institut für Anatomie und Zellbiologie der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg. Dort betreut sie organisatorisch den makroskopischen Präparationskurs, leitet den Vorkurs für studentische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, betreute bisher mehrere interdisziplinäre Lehrprojekte und ist für die Anatomische Sammlung zuständig. Ihr Forschungsinteresse gilt der Provenienz Recherche.

Sie beendete im Jahr 1992 die Bochumer Ausbildung zur präparationstechnischen Assistentin im Bereich Medizin und arbeitete anschließend zehn Jahre in der Ulmer Anatomie. Darauf wurde sie für zwei Jahre als Research Associate in der Anatomie der John A Burns School of Medicine in Honolulu, USA, angestellt. Nach einem Bachelorstudium an der FH Nordhessen (Medizinalfachberufe mit Schwerpunkt Lehre), schrieb Sara Doll ihre Qualifikationsarbeit (Dr. sc. hum.) über die Geschichte und Lehrmittel der Heidelberger Anatomie.

Sie publizierte bereits einige Arbeiten über die Anatomische Sammlung Heidelbergs (z. B. im Springer Verlag: »Wenn der Tod dem Leben dient – Der Mensch als Lehrmittel«, »Spiegel der Wirklichkeit. Anatomische und Dermatologische Modelle in der Heidelberger Anatomie« und »Der Medizinische Blick in sammlungshistorischer Perspektive. Wandtafeln, Abbildungen, Fotografien und Filme in der Anatomie«).

Foto: Heiko P. Wacker: https://verlag-regionalkultur.de/Autoren-Herausgeber/W/Wacker-Heiko-P./?srsltid=AfmBOop-6K8-FUo_eMfNcU73DyCkU7NcUNyBsbYxlBXxAB3W8sW8K64l

Unser 1. Bestseller – Historische Serienmörder I

In diesem Jahr begehen wir als Verlag unser 30jähriges Jubiläum. Aus diesem Grund gibt es immer mal ein paar „Verlags- und Buchhistorien“. Heute ein paar Bemerkungen zu unserem Long-Bestseller „Historische Serienmörder I“ (bislang über 12.000 verkaufte Exemplare). 2007 gab ich diesen Band heraus, mit dem Kriminalisten und Sachbuchautor Stephan Harbort (Vorwort) und dem Kriminalbiologen und Sachbuchautor Dr. Mark Benecke (Nachwort) als Co-Autoren.

Der Titel gehört mittlerweile zu unserer Backlist und schaffte es Dank der Wissenschaftssendung „Planet Wissen“ auf die Amazon Top 1.000 Bestsellerliste (mittlerweile 4,7 von 5 Sternen und 118 Bewertungen). Jack der Aufschlitzer ist nicht dabei, dafür aber die schrecklichsten Serienmörder Europas, die bislang völlig unbekannt waren, wie z. B. Cristman Gniperdolinga, der fast 1000 Menschen ermordet haben soll. Melchior Hedloff, die Lehmann-Familie und v. a. Auch Serienmörderinnen sind dabei, bekannte (darunter die Gesche) wie unbekannte (Saltykowa, eine russische Elisabeth Bathory). Der Band wird weiterhin als Hardcover herausgegeben, bei einem stabilen Preis von nur 22 Euro (!!!) und zahlreichen Abbildungen. Wenn Ihr mir helfen wollt, ihn weiterhin auf vorderen Plätzen zu halten, würde ich mich über eine Rezension oder Bewertung bei Amazon herzlichst freuen! Link zu Amazon: https://amzn.to/4fu76Io

Wohl gerichtet – Vom Schafott in die Anatomie Heidelberg

Endlich im Shop lieferbar: Das äußerst spannende Buch von Sara Doll, Karen Strobel und Andreas Deutsch samt einem Vorwort von Prof. Michael Tsokos

30 Jahre Verlag Kirchschlager – Seit 1995

„Ich habe dich zum Fressen gern“ – Das Lexikon der kriminellen Kannibalen – Eine Rezension von Max Pechmann

Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Was Janis Weißheit da geschaffen hat, ist wirklich einzigartig. Sein Lexikon der kriminellen Kannibalen umfasst nicht nur Fälle aus verschiedenen Ländern, sondern auch aus verschiedenen Jahrzehnten und Jahrhunderten. Diese unglaubliche Fülle an Material ist nun im renommierten Verlag Kirchschlager erschienen. …Weiter geht es hier:

https://filmundbuch.wordpress.com/2025/02/15/ich-habe-dich-zum-fressen-gern-das-lexikon-der-kriminellen-kannibalen

Neuerscheinung: Lexikon der kriminellen Kannibalen

Ab sofort in unserem Shop bestellbar! Autor Janis Weißheit, Vorwort Mark Benecke.

Buchmesse in Leipzig vom 27. bis 30. März 2025 – 30 Jahre Verlag Kirchschlager

Liebe Freunde!

Ihr findet uns in diesem Jahr in Halle 4 D 102, ein Eckstand! Ihr trefft wieder Autoren, Fans und Unterstützer! Und es gibt auch schon die eine oder andere Neuerscheinung. Wir freuen uns auf Euch – denn unser Haus begeht in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag! Euer Michael Kirchschlager

Leipzig 2024.

Neuerscheinung

Filmvortrag über Karl „Papa“ Denke

True-Crime-Freunde aufgepasst: Am 21. März ´25 veranstalten wir in Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Heintje Peter einen Filmabend in der Kulturscheune Schönbrunn in Saalburg-Ebersdorf, Thüringen. Gezeigt wird eine Dokumentation über den Serienmörder und Kannibalen Karl Denke, welcher bis zu seiner Festnahme im Jahre 1924 mindestens 30 Menschen ermordete.

In der knapp 50 Minuten dauernden Dokumentation begeben sich u.a. der Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke und unser Autor Armin Rütters auf Spurensuche nach den Hintergründen zu „Papa Denkes“ Taten.
Nach der Vorführung gibt es die Möglichkeit mit dem Filmemacher ins Gespräch zu kommen. Beginn ist um 19:30 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro. Weitere Infos gibt es auf buchkontor.com