Hier findet man Bücher zur Geschichte Thüringens.

Lothar Bechler und Michael Kirchschlager: Das Thüringische Obscurum – Erschreckliche, scheuderliche und greuliche Geschichten sowie allerlei andere Merkwürdigkeiten aus alten Chroniken

Lothar Bechler u. Michael Kirchschlager: Das thüringische Obscurum – Erschreckliche, scheuderliche und greuliche Geschichten sowie allerlei andere Merkwürdigkeiten aus alten Chroniken
Hardcover, zahlreiche s / w Abbildungen, 217 Seiten, ISBN 978-3-934277-12-0, Preis: 19,90 Euro Weiterlesen

Marie Linz u. Michael Kirchschlager (Hg.): Teuflisches Werkzeug – Thüringer Burgen im Krieg

Bei keinem anderen Bauwerk stoßen wir auf solch vielfältige Funktionen und Funktionsänderungen wie bei der „Burg“, jenem symbolhaften, befestigten und multifunktional genutzten Wohn- und Wehrbau des Mittelalters.

Die Unterschiede in der Funktion und dem Funktionswandel einer Burg können beträchtlich sein, egal ob es sich um einen kleinen Wohnturm wie den von Wandersleben, einer kleinen „Turmburg“, wie die Kemenate zu Schwallungen oder landgräfliche, prächtige „Großburgen“ wie die Runneburg in Weißensee handelt.

Heute erfreuen sich dank einer boomenden Mittelalterbegeisterung unsere Burganlagen größter Beliebtheit. Das war nicht immer so. Obwohl die morderne Burgenforschung heute davon ausgeht, dass die wenigsten Burgen tatsächlich Belagerungen standhalten mussten, so schlug doch für manches Bauerwerk die Stunde der Bewährung. In unsicheren Zeiten lebend, wähnten sich die Menschen des Mittelalters, hier besonders die Schicht der Herrschenden, in Burgen sicher. Doch der Schein konnte trügerisch sein.

In Thüringen lassen sich für alle Burgentypen, egal ob es sich um einen kleinen Wohnturm in der Niederung oder eine Burg auf spitzem Berg handelt, kriegerische Ereignisse festmachen. Und wenn auch der kleine Wohnturm von Wandersleben wohl nicht belagert worden ist, so wie wir uns eine Belagerung vorstellen, mit Belagerungsmaschinen, Steinschleudern etc., so wurde offensichtlich im Zuge der Belagerung 1450 der benachbarten Burg Gleichen im Sächsischen Bruderkrieg das dort wohnende Herrenpaar bestialisch massakriert. Um die vielen Toten, die es im Kampf um Weißensee 1212 gegeben hat, trauerte sogar ein Papst. Chronikalische Erwähnung fanden auch die 878 Bewohner Bad Langesalzas, die im Rahmen einer Belagerung des Thüringer Landgrafen 1346 im Feuer verbrannten.

Zahlreiche Burganlagen überstanden diese Kämpfe, wurden später Opfer des Vergessens und des Desinteresses und gerieten in einen Dornröschenschlaf. Bürgerinitiativen war es zu verdanken, dass so manche „abrissreife“ Burg heute noch steht. Aber noch mehr Burganlagen verschwanden: aufgegeben, ungenutzt, zerbrochen. Letztere sind seit geraumer Zeit Objekte archäologischer Ausgrabungen. Auch an anderen Burgen wurde bauarchäologisch geforscht, mit zumeist sensationellen Ergebnissen.

Der Band „Teuflisches Werkzeug – Thüringer Burgen im Krieg“ versteht sich als ein weiterer Schritt im Bemühen um die Erforschung der Geschichte Thüringens. In einem allgemeinen Teil behandelt der Historiker Michael Kirchschlager die Entwicklung mittelalterlicher Kriegsmaschinen, den Nachbau einer Steinschleuder-Maschine und ausgewählte Belagerungen anhand schriftlicher Quellen. Der Archäologe Christian Tannhäuser, der über die Grabungsergebnisse der Wysburg und Saalburg promovierte, stellt den Untergang der Wysburg im Namen des Kaisers vor. Matthias Rupp, Stadtarchäologe und Denkmalschützer, widmet sich den schweren Kämpfen um den Jenaer Hausberg zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Dr. Ines Spazier, die bei Ausgrabungen auf dem Schloss Greiz ein sensationelles Depot an Armbrustbolzen entdeckte, gibt einen Überblick über die Grabungsergebnisse und die Typologie der Geschossspitzen. Schließlich stellt die Leiterin des Museums der Wasserburg Kapellendorf, Marie Linz, die Geschichte der Wasserburg Kapellendorf vor.

 

Frank Esche: Thüringer Mord-Pitaval II – Erschreckliche Mord- und Übeltaten aus alten Thüringer Kriminalakten (1606-1968)

 

Frank Esche: Thüringer Mord-Pitaval II, Taschenbuch, 280 Seiten, zahlreiche s/w Abbildungen, ISBN 978-3934277694, Preis: 12,94 Euro.

Frank Esche stellt in diesem Pitaval wieder spektakuläre und grausige Mordfälle aus ganz Thüringen vor.

 

Antje Bauer: ERFURT – Bilder und Geschichte(n)

Dr. Antje Bauer, Leiterin des Stadtarchivs Erfurt, stellt in Text und Bild über 30 einzigartige Objekte aus der Erfurter Stadtgeschichte vor.

Hardcover, Fadenheftung, 164 Seiten, 2 Lesebändchen (rot und weiß), über 70 Abbildungen, davon 35 ganzseitige Farbfotografien, ISBN-13: 978-3-934277-74-8, Preis: 19,90 Euro.
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Frank Esche: Thüringer Mord-Pitaval I

Frank Esche
Thüringer Mord-Pitaval I
Taschenbuch, 280 Seiten, zahlreiche s/w Abbildungen, ISBN 978-3-934277-65-6, Preis: 12,95 Euro

Der Archivar und Autor Frank Esche stellt in seinem Mord-Pitaval 15 Schwerstverbrechen vor, die sich zwischen den Jahren 1766 und 1938 zugetragen haben. Weiterlesen

Hans Thiers: Mordfälle im Bezirk Gera II – Berichte / Bilder / Dokumente (1945-1990)

Hans Thiers: Mordfälle im Bezirk Gera II – Berichte / Bilder / Dokumente (1945-1990)
Mit einem Vorwort von Remo Koll
Hardcover, Fadenheftung, Leseband, 288 Seiten, zahlreiche s/w Abbildungen, Preis: 18,95 Euro Weiterlesen

Hans Thiers: Mordfälle im Bezirk Gera I – Berichte / Bilder / Dokumente (1973-1990)

Hans Thiers: Mordfälle im Bezirk Gera – Berichte / Bilder / Dokumente (1973-1990)

Mit einem Vorwort von Michael Kirchschlager

Hardcover, 289 Seiten, Fadenheftung, zahlreiche s/w. Abbildungen, ISBN 978-3-934277-47-2, Preis: 18,95 Euro Weiterlesen

Klaus Dalski: Der Kopf in der Ilm – Ein Thüringer Kriminalist erzählt

Mit einem Vorwort von Michael Kirchschlager Hardcover, Leseband, 208 Seiten, ISBN 978-3-934277-29-8, Preis: 14,80 Euro

„Das sind keine mit Phantasie erfundenen Storys, sondern Straftaten aus Thüringen, spannend, lebensnah und zuweilen nicht ohne Humor nach 26jähriger Tätigkeit als Kriminalist erzählt von Klaus Dalski, Kriminaloberrat a. D. Der Leser erfährt aus einer Zeit ohne Skandal- und Sensationspresse von Kriminalfällen, über die damals nichts oder nur wenig in den Medien berichtet wurde. Besonders gelungen ist dem Autor, der sich in seinem Buch zuweilen nicht von der „Amtssprache“ trennen konnte, die ausgewogene Mischung von fesselnden oder kuriosen, grauenhaften oder komischen Fällen. Bemerkenswert ist auch am Ende des Werkes ein Interview mit dem Autor zu aktuellen Fragen im Zusammenhang mit seiner Dienstzeit. Jedenfalls ein Buch, das man kaum vor dem Lesen der letzten Seite aus der Hand legt.“ Wolfgang Held, Weimar, Nationalpreisträger der DDR

Kriminaloberrat a. D. Klaus Dalski und Verleger Michael Kirchschlager, 2010 Hotel „Goldene Henne“, Arnstadt

Klaus Dalski, Kriminaloberrat a. D., wurde 1939 in Frankfurt/Oder geboren. Nach dem Schulabschluß Lehre als Maurer, ab 1. September 1955 Studium an der Arbeiter- und Bauernfakultät in Weimar. Zwei Studienabschlüsse als Lehrer – Diplomlehrer für Körpererziehung. Bis 1964 im Schuldienst und ab 16. September 1964 bei der Kriminalpolizei Weimar tätig. 1975 Wechsel zur Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei in Erfurt, später Leiter der Untersuchung. Ab Januar 1992 Fachdozent am Bildungszentrum für Sicherheit in der Wirtschaft München, zuletzt deren Geschäftsleiter der Außenstelle Erfurt bis zur Berentung im Jahr 2000.
Verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Hobby: Fußball. Jahrelang Torwart der DDR-Ligamannschaft von Weimar. Letzte Dienststellung: 1989–31.12.1990: Direktionsleiter im Bezirkskriminalamt.

Andrea Kirchschlager: Bürgermeister und Rat der Stadt Arnstadt vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Bürgermeister und Rat der Stadt Arnstadt vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Festschrift zum 750jährigen Stadtrechtsjubiläum

Hardcover mit Schutzumschlag, Fadenheftung, 2 Lesebändchen, 240 Seiten, zahlreiche Abbildungen, limitiert auf 750 Exemplare, Preis: 24 Euro
Mit dieser Festschrift wollen Autorin und Verlag nicht nur der Verleihung des Stadtrechts und seiner Entwicklung im Laufe der Stadtgeschichte gedenken, sie widmen sich in erster Linie den Persönlichkeiten, die die Geschichte und Geschicke der Stadt prägten. In einer Übersicht beschäftigt sich Michael Kirchschlager mit der Entstehung des Stadtrechts und der Stadtrechtsverfassung in Arnstadt von den Anfängen bis zur Gegenwart. Archivarin und Historikerin Andrea Kirchschlager stellt im Hauptteil der Festschrift in mehr als 250 alphabetisch geordneten Biographien die Lebenswege der Arnstädter Bürgermeister, zahlreicher Ratsmitglieder und einiger Stadtschreiber vor. Erstmals werden die Lebensläufe aller Bürgermeister bis 2016 und aller Mitglieder des Rates bis zur Neuorganisation im Jahr 1812, soweit es die Quellenlage zuließ, erforscht und veröffentlicht.

Eduard Fritze: Fränkisch-Thüringische (althennebergische) Holzbauten aus alter und neuer Zeit mit 45 Tafeln

Hochwertiger Hardcover in grauem Schuber, Fadenheftung, Leseband, limitiert auf 499 Expl., Preis: 38 Euro. Bald vergriffen!

Das Werk des Meininger Architekten und Baurates Eduard Fritze erschien als lose Tafelsammlung in einer Mappe nebst einem Begleitheftchen und einem eingelegten Widmungsblatt. Er widmete sein Werk „Fränkisch-Thüringische (althennebergische) Holzbauten aus alter und neuer Zeit mit 45 Tafeln“ dem Hennebergischen Altertumsforschenden Verein (HAV) anläßlich der Feierlichkeiten seines 60. Jahrestages im Jahre 1892 widmete. Der HAV wurde am 11. März 1990 in Meiningen als Hennebergisch-Fränkischer Geschichtsverein e.V. (HFG) wiedergegründet.

Unser Exemplar weist darüberhinaus eine sehr schöne handschriftliche Widmung auf. „Emma C. Kellog. Chicago. U.S.A. Rittergut Bockstadt, bei Eisfeld, Germany. November 1892. Freiherr von Münchhausen.“ Das Buch beschreibt in einem 22seitigen Begleitheftchen Fachwerkbauten und Handwerkstechniken aus dem althennebergischen Gebiet. Auf 45 s/w Tafeln dokumentierte der Autor herausragende Baudenkmale, wie z. B. die Kirchen in Hessberg, Henneberg, Milz, Stedtlingen, die Kemenate zu Schwallungen, Wohnhäuser in Wernshausen, Themar, Simmershausen, Walldorf (Rotes Haus), Schleusingen, Meiningen, Veilsdorf, die Dorfstraßen von Gleichamberg, Eicha und Dingsleben, die Widmarkt in Vacha, das Ritterhaus der Wartburg, Rathaus und Damenstift von Wasungen, das Rathaus von Heinrichs, das Amtsgericht Heldburg oder die Superintendentur in Eisfeld. Auf gesonderten Tafeln werden zudem Details der „Holzausbildung“ dokumentiert, wie Balkenschluß, Eck- und Wandpfosten, Haustüren, Richtnägel. 

Eduard Fritze erblickte am 22. November 1849 in Veilsdorf als Sohn des Pfarrers Carl Fritze das Licht der Welt. Nach dem Besuch der Dorfschule unterrichteten ihn sein Vater und andere Lehrer. Ab 1864 ging er in die Maurerlehre bei Meister Sauer in Hermannsfeld und konnte erste Erfahrungen bei der Restaurierung des „Frauen- und Männererkers“ am Französischen Bau auf der Veste Heldburg sammeln. 1867 beendete er die Lehre als Maurergeselle. In den Wintermonaten 1864-66 besuchte er die Baugewerksschule in Holzminden. Für seine verwitwete Mutter baute Fritze 1866 bereits ein Häuschen. 1868 arbeitete er als Bauaufseher bei Hoppe in Meiningen. 1870 war er Kriegsteilnehmer. 1871 ging er wieder zu Hoppe nach Magdeburg, wo dieser mit dem Bau einer Zentralbahn beschäftigt war und bereitete sich nebenbei durch Selbststudium auf das Hochschulstudium vor. 1873 besuchte er die Berliner Bauakademie und legte daneben die Reifeprüfung an der Königstädtischen Realschule ab. 1876 absolvierte er die Bauführer- und 1879 die Baumeisterprüfung. In seine Heimat zurückgekehrt, übertrug man ihm 1880 die Stelle als Herzoglicher Straßen- und Wasserbaumeister in Meiningen und Hildburghausen. Im gleichen Jahr wurde Fritze Mitglied des Hennebergisch Altertumsforschenden Vereins (HAV), dem er ab 1894 bis zu seinem Tod als verdienstvoller Direktor vorstand. 1884 heiratete Eduard Fritze Laura Sonnenfeld, Tochter eines Großkaufmanns aus Hildburghausen. Aus der Ehe stammen zwei Söhne. Das Wohnhaus der Familie befand sich in der Berliner Straße 39. 1891 erfolgte seine Ernennung zum Baurat am Herzoglichen Hofbauamt Meiningen und 1895 zum Oberbaurat. 1894 wählte man ihn in den Landtag des Herzogtums Sachsen-Meiningen. 1911 ehrte man ihn mit der Ehrenbürgerschaft der Stadt Meiningen, wegen des gelungenen Baues der Prinz-Friedrich-Schule sowie mit der Verleihung des Komturkreuzes II. Klasse mit Schwertern von herzoglicher Seite. Für den Bau des Hypothekenbankgebäudes verlieh ihm Herzog Georg das Ritterkreuz 1. Klasse. Am 24. Januar 1915 begann er für seine Söhne seine Lebenserinnerungen aufzuschreiben. Nach seiner Wahl zum Landtagspräsidenten 1915, starb seine Ehefrau im folgenden Jahr. Im November 1918 vollzog sich dank Fritze nach Abdankung des Herzogs Georg II. von Sachsen-Meiningen der Übergang von der Monarchie zur Republik in Ruhe und ohne Blutvergießen mit Geschick und Konsensfähigkeit. Er trat am 30. Dezember 1918 von seinen politischen Ämtern zurück. 1921 verlieh ihm die Philosophische Fakultät der Universität Jena, Bereich Kunstgeschichte den Doktortitel. 1923 trat Fritze in den Ruhestand. 1926 starb Eduard Fritze an einem Krebsleiden in der Universitätsklinik Würzburg.

In Meiningen trägt auch eine Straße seinen Namen. 1999 war ihm der Meininger Tag des offenen Denkmals gewidmet. Anläßlich seines 150. Geburtstages enthüllte man am „Sächsischen Hof“ eine Gedenktafel mit folgendem Inhalt:

„Oberbaurat Dr. Eduard Fritze 1849-1926.

Straßen- und Wasserbaumeister

Architekt, Politiker, Schriftsteller

Ehrenbürger der Stadt

Zum 150. Geburtstags am 22.11.1999“.

Mit ihm stand „die vielleicht vielseitigste Persönlichkeit in Georg II. Diensten … Eduard Fritzes Name ist im südthüringisch-fränkischen Grenzbereich und speziell in Meiningen untrennbar mit seinem Engagement für den hennebergisch-fränkischen Fachwerkbau und mit seinem Wirken im Hennebergisch altertumsforschenden Verein verbunden. Hier liegen seine Hauptverdienste … Im Zentrum Fritzeschen Strebens stand … die Sorge um den althennebergischen Fachwerkbau. Er legte gelegentlich des 60. Gründungstages des Vereins 1892 eine Schrift „Fränkisch-Thüringische (althennebergische) Holzbauten aus alter und neuer Zeit“ vor.“

Er baute im hennebergisch-fränkisches Fachwerkstil seiner Heimat und verzichtete bei einigen Bauten auf sein Honorar. Zahlreiche Bauwerke zeugen von Fritzes engagierter Tätigkeit in Meiningen und Umland u.a. das Henneberger Haus als Vereinshaus und Museum des Hennebergischen Altertumsforschenden Vereins (1896), die Städtische Bürgerschule (1910/11), das Haus Werrastraße 4 (1896), der Umbau des „Sächsischen Hofes“, das Evangelische Pfarramt, der Kapellenbrunnen, die Georgsbrücke über die Werra, die erste funktionierende Eisenbetonbrücke Deutschlands, das Helenstift als Witwensitz für Ellen Franz, die dritte Ehefrau Herzog Georgs II. (später Waisenhaus), das Haus Bielstein 4 (1884), die Freitreppe am Schloß, ein neobarockes Maschinenhaus, das Hypothekenbankgebäude in der Leipziger Straße, das Doppelhaus Leipziger Str. 1, die Villa Charlottenstr. 8, das Haus Berliner Str. 39 (1886), das Haus Schöne Aussicht Nr. 12, der steinerne Wegweiser „Steinere Männle“, die erste Wasserleitung.

Der verdienstvolle Baumeister rettete zahlreiche Fachwerkhäuser vor dem Verfall und leitete deren Restaurierung, z. B. Büchner`sches Hinterhaus/Georgstraße, Richter`sches Haus/Postgasse, Alte Posthalterei/ Ernestinerstraße, Haus Fam. Köhler/Schweizergasse, Schlundhaus /Schlundgasse, Steinernes Haus/Anton-Ulrich-Straße.